Touch Wien & Touch München (2024)
Eine fotografische Dokumentation von Tantra-Massage in Wien und München — Berührung als Vertrauen, nicht als Tabu.
Die Ausstellung im Archiv →Fine Art · Intimes Porträt · Künstlerischer Akt
Im Mittelpunkt stehen ein Mensch und eine Geschichte, die es wert ist, bewahrt zu werden. Porträts und künstlerische Aktaufnahmen entstehen mit Vertrauen, klaren Grenzen und einfühlsamer Begleitung.
Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit Identität, Würde, Körper und Erinnerung. Diese Erfahrung nehme ich in jeden Auftrag mit. So entstehen Bilder, die nicht nur gut aussehen, sondern persönlich und ehrlich wirken.

Zu Beginn setzen wir gemeinsam die Grenzen: Was darf sichtbar werden, was bleibt privat und was sollen die Bilder tragen? Niemand muss eine Rolle spielen, und die Kamera bestimmt nicht das Tempo.
In meinem künstlerischen Werk habe ich den Körper über natürliche Schönheit, Krebsrehabilitation, Weiblichkeit, Vaterschaft, sakrale Berührung und das Verhältnis von Verletzlichkeit und Würde untersucht. Diese Geschichte prägt die Sorgfalt jeder privaten Auftragsarbeit.
Wir klären die persönliche Bedeutung des Projekts, Grenzen, Privatsphäre und visuelle Richtung.
Studio oder Ort werden so vorbereitet, dass Licht, Temperatur, Tempo und die Zahl der Anwesenden Sicherheit und Konzentration unterstützen.
Die Führung ist klar, aber niemals drängend. Der Körper wird als Teil einer menschlichen Geschichte behandelt, nicht als Objekt.
Die Bilder werden gemeinsam ausgewählt. Eine Veröffentlichung folgt nie automatisch; die Nutzung richtet sich nach der vereinbarten Einwilligung.
Am Anfang stehen die Bilder, die meiner persönlichen Arbeit am nächsten sind — Identität, Biografie und Körper. Danach geht die Auswahl ohne eigene Archivkategorie weiter: mit Straßen, Räumen, Reisen und Menschen, die denselben Blick geprägt haben.
Meine tiefsten, persönlichsten Akt-Arbeiten leben nicht hier, sondern im öffentlichen Archiv: vollständige Ausstellungen und ein Buch, dokumentiert auf BANHALMI ART.
Eine fotografische Dokumentation von Tantra-Massage in Wien und München — Berührung als Vertrauen, nicht als Tabu.
Die Ausstellung im Archiv →Frauen, die gynäkologischen Krebs überlebt haben, fotografiert mit ihren Narben — nicht als Wunden, sondern als Beweis.
Die Ausstellung im Archiv →Die intimere Hälfte des Erwachen-Projekts: zwölf Frauengeschichten, fünfzehn Bilder, in ihren eigenen Worten.
Das Buch im Archiv →Stimmen früherer Kund:innen geben einen offenen Eindruck von Atmosphäre und Zusammenarbeit.